Lehrkraft in Pension?
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Berlin sucht pensionierte Fachkräfte.
Bewerben Sie sich jetzt!

Berlins Schulen brauchen Ihre Fähigkeiten!

Ihre Erfahrungen, Kompetenzen und Ihr Engagement sind noch immer besonders gefragt. Unterstützen Sie unsere Jüngsten und auch Ihre Kolleginnen und Kollegen in Ihrer Schule dabei, Berlin groß zu machen.

Wie wäre es mit einer Weiterbeschäftigung? Oder Sie unterrichten nach einer Pause wieder. Ob Sie Ihre Arbeitskraft und Erfahrungen ganz oder zum Teil zur Verfügung stellen möchten: Beides bedeutet für die Schulen und die derzeitigen Lehrkräfte eine wertvolle Verstärkung und für Sie eine zusätzliche Verdienstmöglichkeit zu Ihrem Ruhegehalt.

Wir haben verschiedene Modelle entwickelt, um eine Weiterbeschäftigung im Renten- oder Pensionsalter attraktiv zu gestalten.

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Sie haben noch keine Lust auf Ruhestand und können sich eine Weiterbeschäftigung vorstellen? Oder sind Sie vielleicht schon pensioniert, wollen aber Ihre Erfahrungen noch weitergeben?

Dann bieten wir Ihnen vier verschiedene Modelle, sich in die Berliner Schule weiter einzubringen. Grundsätzlich sollten Sie mit der Leitung Ihrer Stammschule besprechen, ob und welchen Bedarf es dort gibt. Die Schulleitung gibt dann den Antrag über die Schulaufsicht weiter an die Lehrerpersonalstelle.

Auch wenn Sie nicht mehr an Ihrer Stammschule arbeiten möchten oder können, reichen Sie bitte dennoch dort Ihren formlosen Antrag ein und weisen darauf hin, dass Sie zukünftig auch an weiteren Schulen in der Region mit Ihrer Fächerkombination zur Verfügung stehen möchten. Schulleitung, Schulaufsicht und Lehrerpersonalstelle prüfen jeden Antrag individuell.

Sie wollen mehr über die beruflichen Möglichkeiten und Ihren Bedarf an den Berliner Schulen erfahren?

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Kontakt

Haben Sie Fragen oder benötigen Sie noch einmal Beratung zu den Möglichkeiten einer Weiterbeschäftigung? Wir sind gern für Sie da.
Sie erreichen uns unter 030 90227 5577 oder per E-Mail an servicestelle@senbjf-berlin.de.

Modell A
Sie schieben den Eintritt in den Ruhestand hinaus.

Beamte
Tarifbeschäftigte

Als Beamtin oder Beamter können Sie im Lauf Ihres vorgesehenen letzten Schuljahrs den Eintritt in den Ruhestand hinausschieben und dann für mindestens ein Jahr länger unterrichten. Dafür erhalten Sie einen Zuschlag in Höhe von 20 Prozent. Sie können diesen Eintritt in den Ruhestand wiederholt bis zur Vollendung des 68. Lebensjahrs hinausschieben. Dieses Angebot steht Ihnen auch in Teilzeit offen.

Modell B
Sie arbeiten weiter und berücksichtigen ggf. die bestehende Zuverdienstgrenze.

Beamte
Tarifbeschäftigte

Sofern Ihre Stammschule oder eine beliebige andere Schule Bedarf hat, können Sie einen befristeten Arbeitsvertrag als tarifbeschäftigte Lehrkraft abschließen. Dabei sollten Sie die bestehende Zuverdienstgrenze berücksichtigen und nutzen.
Die Anzahl der Unterrichtsstunden ist begrenzt, wenn Sie eine etwaige Kürzung der Versorgungsbezüge vermeiden möchten.

Modell C
Sie bleiben uns als befristete Vertretungskraft erhalten: PKB-Beschäftigung.

Beamte
Tarifbeschäftigte

Alle öffentlichen Berliner Schulen verfügen bei der Personalkostenbudgetierung (PKB) über ein eigenes Budget und können daraus selbstständig für einen befristeten Zeitraum Vertretungslehrkräfte einstellen, um so etwa krankheitsbedingten Unterrichtsausfall zu vermeiden.
Einsatzdauer und Stundenumfang sind daher immer an die voraussichtliche Abwesenheit einer Lehrkraft gekoppelt – also in Voll- oder Teilzeit – und reichen von wenigen Tagen bis hin zu mehreren Monaten.

Modell D
Sie betreuen Quereinsteigende während ihrer Qualifizierung.

Beamte
Tarifbeschäftigte

Sie können Ihre beruflichen Erfahrungen im Qualifizierungsbereich zur Verfügung stellen und Quereinsteigende in ihrem neuen beruflichen Umfeld Schule unterstützen.
Sie bieten als Dozentin oder Dozent themenspezifische Lehrveranstaltungen an oder begleiten die Quereinsteigenden als Patin oder Pate im Unterricht.